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nachhaltig. intelligent. wertschöpfend.

GREEN
ENERGY

Die Stahlproduktion wird elektrisch? Jein! Richtig ist: Stahl und Metalle werden künftig mit erneuerbarer Energie produziert. Wir präsentieren, wie die Branche die Energiewende konkret umsetzt.

GREEN
METALS

Produce clean, act circular, transform to Green. Lassen Sie sich inspirieren von nachhaltigen Best-in-class-Lösungen entlang der metallurgischen Wertschöpfungskette.

GREEN
STEEL

Der Weg zu grünem Stahl ist noch weit. Die Pioniere der Branche zeigen Ihre Dekarbonisierungspläne. Von thyssenkrupp über Salzgitter und ArcelorMittal bis zu Swiss Steel, SMS group, Primetals und TENOVA LOI Thermprocess.

GREEN
TRANSFORMATION

Reduce, reuse, recycle! Der Umstieg auf erneuerbare Energien ist zugleich auch der Einstieg in die Circular Economy. Doch der gelingt nur mit einem radikal neuen Wertschöpfungsansatz.

GREEN
AUTOMATION

Die Digitalisierung ist der Booster der Dekarbonisierung. Wir demonstrieren wie Digitalisierung bestmöglich als Enabler für die grüne Transformation eingesetzt wird.

HYDROGEN

All you need is Wasserstoff! Führende Gasexperten erläutern, in welchen Etappen H2 als grünes Gas via Direktreduktion die Branche zur vollständigen Dekarbonisierung führen wird.

Eröffnungsrede

Mona Neubaur

Mona Neubaur

Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Unsere Keynote Speaker

Hans Jürgen Kerkhoff

Hans Jürgen Kerkhoff

Präsident und Geschäftsführer Wirtschaftsvereinigung Stahl

Dr. Gunther Kegel

Dr. Gunther Kegel

Präsident ZVEI & BDI-Vizepräsident

Dr. Timm Kehler

Dr. Timm Kehler

Geschäftsführer Zukunft Gas

Das Programm

09:00 Uhr Empfang
09:20 Uhr Begrüßung durch Vulkan Verlag, VDEH und Messe Düsseldorf
09:30 Uhr Offizielle Begrüßung durch Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
09:45 Uhr Kick-Off:  Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz - BMWK, N.N. (angefragt)
10:00 Uhr Keynote: Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident und Geschäftsführer, Wirtschaftsvereinigung Stahl
Titel: Perspektive klimaneutrale Stahlindustrie – Politische Konzepte für die Zukunft
10:20 Uhr

Keynote: Dr. Gunther Kegel, Präsident ZVEI & BDI-Vizepräsident
Titel: Die “All-Electric-Society"

10:40 Uhr

Keynote: Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer Zukunft Gas
Titel: Gasumstieg jetzt: Wie wir Wasserstoff für die Industrie entfesseln

 

 

Green Steel

11:15 - 11:40 Uhr
Dr. Frank Ahrenhold

Vortragstitel angefragt

Informationen folgen

11:40 - 12:05 Uhr
Jürgen Fries

Transformation zur klimaneutralen Stahlherstellung

Informationen folgen

12:05 - 12:30 Uhr
Martin Zappe

SALCOS® - Transformation im laufenden Betrieb der Salzgitter Flachstahl GmbH - Chancen und Herausforderungen

Fest steht: Stahlproduktion spielt eine wichtige Rolle in der deutschen Wirtschaft und wir sollten alles dafür tun, um diese Branche hier in Deutschland  in eine grüne Zukunft zu führen. Martin Zappe (Programmleitung SALCOS®) beleuchtet in seinem Vortrag Chancen und Herausforderung bei der Transformation der Stahlindustrie. Er berichtet dabei über Kernaspekte der neuen Strategie „Salzgitter AG 2030“ bis hin zu SALCOS®, dem innovativen Programm der Salzgitter AG als „Frontrunner“ zu einer CO2-armen Stahlproduktion im integrierten Hüttenwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH.  

12:30 - 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 - 13:55 Uhr
Tim Kleier

Technologie und Prozesse für die Dekarbonisierung der Stahlindustrie

Um der Herausforderung des Klimawandels zu begegnen, befindet sich die Stahlindustrie in einer grundlegenden Neuorientierung. Die SMS group bietet eine Vielzahl von Technologien, Prozessen und Know-how für alle Stationen dieses Weges. Sei es die Planung und Umsetzung einer schrittweisen Umstellung von kohlenstoffbasierter Route auf nah-null Emissionen oder komplett neue Anlagen unter Einsatz nachhaltigster Technologien entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

13:55 - 14:20 Uhr
Dr.-Ing. Markus Dorndorf

Wasserstoff-basierende Technologien und Prozessrouten für die Dekarbonisierung der Stahlindustrie

Die Direktreduktionstechnologie stellt das zentrale Element im Transformationsprozess der Stahlindustrie dar und ersetzt Kohle/Koks durch Erdgas bzw. Wasserstoff. In Kombination mit elektrischen Einschmelzern ist damit eine nahezu klimaneutrale Produktion von Stahl möglich. Das ENERGIRON-Verfahren, eine Direktreduktionstechnologie gemeinsam entwickelt von Tenova und Danieli, repräsentiert den neuesten Stand der Technik bei den Direktreduktionverfahren und ermöglicht neben dem flexiblen Einsatz von Reduktionsgasen und Einsatzstoffen als einziges Direktreduktionsverfahren die 100%ige Nutzung von Wasserstoff sowie die Kommerzialisierung von Nebenprodukten wie CO2. In Verbindung mit wasserstoff- basierenden Brennertechnologien sowie Hybridlösungen für die Wärmebehandlung ist somit eine vollständige Dekarbonisierung der gesamten Prozesskette mit bereits heute verfügbarer Anlagentechnik realisierbar. 

14:20 - 14:45 Uhr
Dipl.-Ing. Christian Böhm

Eisenerze für die Direktreduktion – MIDREX, FINORED, HYFOR

Jedes Direktreduktions-Verfahren verlangt andere Eisenerzqualitäten – bei den im Titel genannten Verfahren spielt hauptsächlich die Korngröße aufgrund der unterschiedlich eingesetzten Prozesstechnik eine große Rolle. Weitere wichtige Eigenschaften sind der mineralogische Aufbau und die chemische Analyse. Letzteres Merkmal ist weniger für die Direktreduktion, sondern vielmehr für die nachfolgende Weiterverarbeitung des erzeugten DRIs von Bedeutung.

14:45 - 15:10 Uhr
Stefan Berger

Vortragstitel angefragt

Informationen folgen

15:00 - 15:30 Uhr Kaffeepause

15:30 - 16:00 Uhr
Prof. Dr.-Ing. Klaus Krüger

Lichtbogenöfen als zentrales Element der Transformation

Es wird die Leistungsfähigkeit und der Stand der Technik von Drehstrom- und Gleichstrom-Lichtbogenöfen vorgestellt. Hierbei wird auch auf die Herausforderungen bei der Umstellung auf die Elektrostahlroute eingegangen. Im Ausblick werden die alternativen Konzepte Reduktionsofen und Lichtbogenofen gegenübergestellt.

16:00 - 16:30 Uhr
Till Schreiter

Induktion und Digitalisierung – Eine starke Allianz auf dem Weg zum wettbewerbsfähigen CO2-neutralen Schmelzbetrieb im Stahlwerk

Der Vortrag erörtert die heutigen Herausforderungen für kleinere und mittlere Stahlwerke auf dem Weg zur CO2-freien Produktion und zeigt Möglichkeiten auf, wie auch kleinere Stahlwerke die Digitalisierung auf diesen Weg für sich nutzen können.

16:30 - 17:00 Uhr
Prof. Ulrich Krupp

Circular Steel – Anwendungstechnische Herausforderungen an klimaneutralen Stahl

Stahl ist ein hervorragendes Kreislaufmaterial und schon heute ist Stahlschrott ein begehrter Rohstoff, der im Elektrolichtbogenofen den Weg zu neuen Hochleistungsprodukten aufnimmt. Da für den weltweiten Ausbau der Infrastruktur, der Mobilität und der Energiewirtschaft weit mehr Stahl benötigt wird als an Schrott zur Verfügung steht, werden heute ca. 70% der weltweit jährlich ca. 2 Milliarden Tonnen Stahl über die Primärverhüttung von Eisenerz produziert. Zur Erreichung der Klimaziele muss die CO2-intensive Hochofenroute zwingend durch Direktreduktionsverfahren abgelöst werden. Der dabei erzeugte poröse Eisenschwamm (DRI) wird im Elektrolichtbogenofen zu den entsprechenden Stahlqualitäten verarbeitet. Insbesondere hinsichtlich der Schlackenmetallurgie und dem damit in Verbindung stehenden Reinheitsgrad bestehen hier erhebliche Herausforderungen. Dies gilt umso mehr, wenn eine variable Menge an Schrotten zugegeben wird, die ihrerseits Verunreinigungen enthalten. So können bspw. Kupfer oder Zinn kaum aus der Schmelze entfernt werden und es besteht bei steigendem RecyclingAnteil das Risiko der Aufakkumulation von Verunreinigungen. Um sicher zu stellen, dass zukünftige Stähle den steigenden Anforderungen an Festigkeit, Zähigkeit, Langlebigkeit und CO2-Fußabdruck genügen, müssen die chemischen Zusammensetzungen und Produktionsprozesse neu gedacht werden. Vor dem Hintergrund einer Kreislaufwirtschaft Stahl werden im Beitrag wichtige Schritte der Wertschöpfungskette diskutiert, über die Entwicklung verunreinigungstoleranter Stähle und ressourceneffizienter Wärmebehandlungsverfahren bis hin zu Konzepten der Lebensdauerverlängerung, bspw. durch Re-Use oder Re-Manufacturing.

Green Gas

11:15 - 11:40 Uhr
Samir Khayat

Wasserstoff aus Sicht der Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz

IN4climate.NRW ist als Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalens zentrale Arbeitsplattform rund um Klimaneutralität in der Industrie. Unter dem Dach der Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz NRW.Energy4Climate bringt der Thinktank Industrie, Wissenschaft und Politik zusammen, um die klimaneutrale Transformation der energieintensiven Branchen voranzutreiben. Mittlerweile engagieren sich mehr als 40 Partnerunternehmen in verschiedenen Arbeitsgruppen für die zentralen Transformationsthemen. Geschäftsführer Samir Khayat stellt die neue Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate sowie die Arbeit des Thinktanks IN4climate.NRW vor und zeigt auf, welche Rolle die Transformation der Stahl- und Metallindustrie für die Landesgesellschaft spielt. Darüber hinaus gibt er Einblicke in die Transformationsstrategien des Landes und in die neuen Forschungsergebnisse des wissenschaftlichen Begleitprojekts SCI4climate.NRW. 

11:40 - 12:05 Uhr
Dipl.-Ing. Gert Müller-Syring

Kompetenzverbund der deutschen Gaswirtschaft - aktueller Stand der Infrastrukturtransformation
  • Importoptionen für Wasserstoff 
  • Transformationspfade und Szenarien der Gasinfrastruktur 
  • H2 Datenbank DVGW 

12:05 - 12:30 Uhr
Gerrit Riemer

Wege, Hemmnisse und Chancen einer zukünftigen grünen Stahlerzeugung

Der Vortrag beginnt mit einer Kurzpräsentation der Fachkommission HySteel und stellt die verschiedenen Technologiepfade der grünen Stahlerzeugung vor. Es werden die aktuell herrschenden regulatorischen Hemmnisse für die Transformation der Stahlindustrie erläutert und die Chancen, die sich durch die zügige Einführung klimafreundlicher Stahlerzeugungstechnologien ergeben würden, beschrieben. Weiterhin gibt es einen kurzen Überblick zu den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf die Stahlhersteller. 

12:30 - 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 - 14:00 Uhr
Dr. Michael Neupert

Fallstricke beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft – ist die Versorgung der Industrie mit H2 rechtssicher?

Informationen folgen

14:00 - 14:30 Uhr
Norbert Heidelmann

Carbon Footprint und CO2- Zertifizierung

Informationen folgen

14:30 - 15:00 Uhr
Markus Exenberger

Marktanreize für einen Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in der EU

Informationen folgen

15:00 - 15:30 Uhr Kaffeepause

15:30 - 16:00 Uhr
Prof. Dr. Mario Ragwitz

TransHyDE – Systemanalyse der Transportlösungen für Grünen Wasserstoff

Der TransHyDE-Verbund Systemanalyse betrachtet die verschiedenen Wasserstoff-Transportlösungen bezüglich der Effizienzen, der Umsetzbarkeit, der erforderlichen Bedarfe und der Wirtschaftlichkeit. Wesentliches Ziel des Verbunds ist die Erstellung einer Roadmap, welche die Erzeugungspotentiale und -bedarfe gebündelt aufzeigt und mögliche Ausbauszenarien einer Wasserstoffinfrastruktur für den Zeitraum bis 2045 darlegt.

16:00 - 16:30 Uhr
Claus Meyer

Der europäische & nationale H2-Backbone zur Umsetzung der Dekarbonisierungsziele

Dem Umbau der bestehenden Gasnetzinfrastruktur kommt im Zusammenhang mit den Dekarbonisierungszielen eine große Bedeutung zu. Der Vortrag stellt die Pläne für das zukünftige europäische, wie auch deutsche Wasserstoffnetz - größtenteils basierend auf dem Erdgastransportnetz - vor. Dabei werden die Umstellungspläne, die Netzgrößen und Kosten sowie die geplanten Industrieregionen, die angebunden werden sollen, betrachtet.

Green Economy

11:15 - 11:40 Uhr
Dr. Claas Oehlmann

Die Circular Economy als Wertschöpfungsmodell für Klimaschutz und Rohstoffsicherung

Rohstoffe sind das Fundament der industriellen Wertschöpfung. Dies wurde zuletzt deutlich, als in Folge der Corona-Pandemie und des Krieges in Europa globale Lieferketten unterbrochen wurden und eine Verknappung des Angebots von Rohstoffen zu erheblichen Preissteigerungen führte. Es ist damit zu rechnen, dass der weltweite Wettbewerb um Ressourcen weiter zunehmen wird. Zugleich besteht die Herausforderung, unser Wirtschaftssystem so zu gestalten, dass die Ziele des Pariser Abkommens zum Klimaschutz und die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen erreicht werden können. Doch wie können wir diesen Herausforderungen positiv und strategisch begegnen?

11:40 - 12:05 Uhr
Stephan Flapper

The future of steel is green

Informationen folgen

12:05 - 12:30 Uhr
Bernd Fleschenberg

TSR40 – der neue Standard im Metallrecycling

Mit TSR40 wird im Stahlrecycling ein neuer Standard realisiert. Aus inhomogenen Altschrotten wird ein definierter Recyclingrohstoff mit geringsten Gehalten an Begleitelementen hergestellt. Für die Erzeugung vieler Stahlgüten, z. B. aus dem Flachstahlbereich, eröffnen sich damit neue Potenziale zur Reduktion der entsprechenden CO2-Emissionen. 

12:30 - 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 - 14:00 Uhr
Dr. Klaus Harste

The next level of recycling

Informationen folgen

14:00 - 14:30 Uhr
Prof. Dr. Dieter Wegener

Das Atom für die grüne Transformation: Digital Product Passport als Trägermedium für den Digital Carbon Footprint

Ziel des Ökodesign-Vorschlags der EU-Kommission ist es, nachhaltige Produkte auf dem EU-Markt zur Norm zu machen. Der Digitale Produktpass (DPP, Digital Product Passport) ist hierbei das Herzstück. Durch ihn lassen sich künftig Produkte entlang ihres Lebenszyklus zurückverfolgen und hinsichtlich ihres ökologischen Fußabdrucks kennzeichnen. Am Ende des Maßnahmebündels steht ein industrietaugliches wie auch nachhaltiges Produktdesign.

14:30 - 15:00 Uhr
Wolfgang Linden

Der Weg zu einer grünen Energieversorgung aus dem DC ECO GRID von SMS group

Der Ausbau der erneuerbaren Energien erfordert eine größere Flexibilität des Stromversorgungssystems. Die Notwendigkeit eines ständigen Ausgleichs von Angebot und Nachfrage für eine sichere Stromversorgung führt dazu, dass Stromspeicher in größerem Umfang eingesetzt werden, wenn der Anteil von Wind- und Solarenergie steigt. Mit dem DC ECO GRID von SMS group können Teile einer metallurgischen Anlage an ein wirtschaftliches Stromnetz angeschlossen werden. Das DC ECO GRID schließt sie an hybride Stromnetze an (AC und DC) und verbessert damit die Energieeffizienz der Anlage. Es stellt ein Bindeglied zwischen einer umweltfreundlicheren Metallindustrie und neuen, grünen Systemen zur Energieversorgung dar. 

15:00 - 15:30 Uhr Kaffeepause

15:30 - 16:00 Uhr
angefragt

Green Steel Anforderungen der Automobilindustrie

Informationen folgen

16:00 - 16:20 Uhr
Dr. Joachim G. Wünning

Emissionsfreie Beheizung von Hochtemperatur-Prozessen

Hochtemperaturprozesse werden heute überwiegend mit Erdgas beheizt. In Verbindung mit Wärmerückgewinnung durch Verbrennungs-Luftvorwärmung lassen sich dabei die Abgasverluste deutlich vermindern. Sowohl Energiekosten wie auch CO2-Ausstoss liegen in Deutschland heute deutlich unterhalb einer alternativen elektrischen Widerstandsbeheizung. Fossiles Erdgas ist jedoch keine Option für die zukünftige Energieversorgung. Neben einem geringen Anteil an Brennstoffen biogenen Ursprungs wird die überwiegende Mehrheit regenerativer Energie zukünftig als elektrische Energie bereitgestellt werden. Der so erzeugte Strom kann entweder in lastflexiblen Anlagen direkt genutzt oder aber gespeichert werden, um die Unterschiede zwischen fluktuierender Erzeugung und unflexiblem Strombedarf, bspw. von Anlagen im Dauerbetrieb, auszugleichen. Es ist außerdem zu erwarten, dass auch zukünftig ein erheblicher Anteil an Energie nach Deutschland importiert werden muss. Wasserstoff oder Folgeprodukte können aus Regionen in denen regenerativer Strom kostengünstig erzeugt werden kann importiert werden. Diese chemisch gespeicherte elektrische Energie sollte dann bevorzugt direkt, also stofflich oder energetisch genutzt und nur zu geringen Anteilen rückverstromt werden. 

16:20 - 16:40 Uhr
Sergej Belik

Neuartiger 1000°C-Induktionsheizer für CO2-neutrale Industrieprozesse

Der technologische Wandel energieintensiver Industrieprozesse hin zu einer CO2-armen Wärmebereitstellung und -nutzung wird durch die stetig steigenden Erdgaspreise beschleunigt. Eine Power-to-Heat Lösung zur Substitution von Erdgas-befeuerten Industrieprozessen ist der Induktionsheizer. Diese Technologie liefert aufgrund ihrer hohen Leistungsdichte und des Einsatzes keramischer Werkstoffe die technologische Lösungsgrundlage zur Erzielung hoher Prozesstemperaturen bis 1200°C bei gleichzeitig geringen spezifischen Kosten.

16:40 - 17:00 Uhr Start-Up-Corner

Informationen folgen

17:00 Uhr Zusammenfassung des Tages und Panel-Diskussion
17:45 Uhr Dinner Speech
18:00 Uhr Get together und Steel-House Party
21:00 Uhr Ende des Kongresses

 

Unsere Referenten

Martin Zappe

Martin Zappe

Programmleitung SALCOS, Salzgitter AG

Dr. Markus Dorndorf

Dr. Markus Dorndorf

Vice President Iron & Steelmaking, Tenova LOI Thermprocess GmbH

Jürgen Fries

Jürgen Fries

Leiter CO2-Strategie, ArcelorMittal Bremen

Tim Kleier

Tim Kleier

Head of Green Steel, SMS group

Dr. Frank Ahrenhold

Dr. Frank Ahrenhold

Bereichsleiter Sustainable Steel Production, thyssenkrupp Steel Europe AG

Stefan Berger

Stefan Berger

Managing Director, Danieli Germany

Dr.-Ing. Klaus Krüger

Dr.-Ing. Klaus Krüger

Leiter Unternehmensentwicklung, Max Aicher

Dr. Klaus Harste

Dr. Klaus Harste

Vice President Corporate Technology, Swiss Steel Group

Prof. Dr. Dieter Wegener

Prof. Dr. Dieter Wegener

Sprecher, ZVEI-Führungskreis Industrie 4.0; Vice President, Siemens Technology

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Krupp

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Krupp

Institutsleiter / LS Werkstofftechnik der Metalle, RWTH Aachen

Dipl.-Ing. Gert Müller-Syring

Dipl.-Ing. Gert Müller-Syring

Geschäftsführer Engineering / Consulting; Sprecher der DBI-Gruppe

Dr.-Ing. Joachim G. Wünning

Dr.-Ing. Joachim G. Wünning

Geschäftsführer, WS Wärmeprozesstechik GmbH

Bernd Fleschenberg

Bernd Fleschenberg

Geschäftsführer TSR Recycling GmbH & Co. KGv

Till Schreiter

Till Schreiter

CEO, ABP Induction

Prof. Dr. Mario Ragwitz

Prof. Dr. Mario Ragwitz

Institutsleiter der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie

Stephan Flapper

Stephan Flapper

Commercial Development, H2 Green Steel

Dr. Michael Neupert

Dr. Michael Neupert

Rechtsanwalt, Kümmerlein Rechtsanwälte & Notare

Dr. Claas Oehlmann

Dr. Claas Oehlmann

Geschäftsführer, BDI Initiative Circular Economy GmbH

Wolfgang Linden

Wolfgang Linden

Manager DC ECO GRID, SMS group

Sergej Belik

Sergej Belik

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Claus Meyer

Claus Meyer

Bereichsleiter technische Geschäftsentwicklung, Open Grid Europe GmbH

Samir Khayat

Samir Khayat

Geschäftsführer, energy4climate

weil es eine neue nachhaltige Wertschöpfungs-Denke braucht

Für Pioniere

Wirtschaft | Wissenschaft | Politik

  • Stahl-, Eisen und Hüttenindustrie
  • metallurgischen Weiterverarbeitung
  • Umformung
  • Wärmebehandlung
  • Metallhandel
  • Energiewirtschaft
  • Automobilwirtschaft
  • Maschinenbau

Für Aussteller

Sichtbar | Repräsentativ | Vor-Ort

  • Stahl-, Eisen und Hüttenindustrie
  • metallurgischen Weiterverarbeitung
  • Umformung
  • Wärmebehandlung
  • Metallhandel
  • Energiewirtschaft
  • Automobilwirtschaft
  • Maschinenbau

Für Besucher

Vorträge | Forum | Vor-Ort

PREISE

Preis regulär: € 390,00

Sonderpreis Mitglieder des VDEh & Abonnenten Fachmedien des Vulkan Verlags: € 290,00

Education Sonderpreis*: € 39,00

Als Besucher des Kongresses haben Sie kostenfreien Zugang zur decarbXpo.

 

Ihre Ansprechpartner

Paula Roth

Paula Roth

Projektmanagement Veranstaltungen

 

p.roth@vulkan-verlag.de

+49 201 82002 24

Thomas Schneidewind

Thomas Schneidewind

Chefredakteur

Jürgen Franke

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Geschäftsführer

 

j.franke@vulkan-verlag.de

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Holger Olawsky

Holger Olawsky

Mediaberater

 

h.olawsky@vulkan-verlag.de

+49 201 82002 12

Unsere Ausstellerpakete

Sie möchten vor Ort ausstellen, oder Sponsor werden?
Ihr Ansprechpartner Holger Olawsky freut sich, Sie bestmöglich zu platzieren und von Ihnen zu hören.

 

Veranstalter

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In Zusammenarbeit mit

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Fosta Logo Mit Schriftzug 270×70

Medienpartner

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H2 News 2
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*Schüler, Studierende, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Schwerbehinderte, Rentner, Empfänger von Leistungen nach dem SGB I

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