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Kaltenbach.Solutions kooperiert mit der Handelshof Bitterfeld GmbH in einem Digitalisierungsprojekt

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Autor: Lucas Möllers

Kaltenbach.Solutions kooperiert mit der Handelshof Bitterfeld GmbH in einem Digitalisierungsprojekt
Die Handeshof Bitterfeld GmbH ist Dienstleister bei Stahlbearbeitungen - z.B. Rohrlasern. (Quelle: worldsteel.org)

Das gemeinsame Projekt der Handelshof Bitterfeld GmbH und der Kaltenbach.Solutions GmbH konnte nach fünf Wochen Laufzeit erfolgreich abgeschlossen werden. Das Projekt erreichte eine messbare und nachhaltige Steigerung der Performance. Mehrere Maschinen wurden im Bereich der Anarbeitung von Stahl auf der Basis von digital unterstützten Messungen im laufenden Betrieb ausgewählt.

Interdisziplinäres Team setzt Digitalisierungsprojekt um

Die Handelshof Bitterfeld GmbH ist ein Dienstleister für hochpräzise Stahlbearbeitung nach Maß. Der Betrieb gilt als ein zuverlässiger Fachgroßhändler im Großraum Halle/Leipzig. Zur Produktpalette gehören Stahl und weitere Werkstoffe, Heizungs-/Sanitärbedarf sowie Bau- und Werkzeugtechnik. Diesen Herbst starteten Geschäftsführer Heiko Schnarr und Logistikleiter Jörg Scheinast gemeinsam mit der Kaltenbach.Solutions GmbH ein Digitalisierungsprojekt. Der betroffene Bereich war die Anarbeitung von Stahl. Im Projektteam waren Mitarbeiter aus der Arbeitsvorbereitung, der Auftragssteuerung, der Intralogistik und der Maschinenbedienung. Die angestrebte Produktivitätssteigerung bezog sich auf zwei Bandsägemaschinen und zwei Betonstahlbiegemaschinen.

Im Ergebnis steigt die Performance um 30 – 40%

In zwölf Wochen fanden fünf Workshops zu je fünf Stunden statt. Zunächst hielten die BoosterBOXen der Kaltenbach.Solutions die Leistung der Maschinen im laufenden Betrieb fest. Auch Störungen, Leerlaufzeiten und Wartungszeiten wurden sichtbar. Auf Grundlage der Messdaten ließen sich dann Potentiale und Handlungsmöglichkeiten modulieren. Die Klärung der Ausgangslage half dabei, den Fokus einzugrenzen: Output steigern, Kosten senken oder Zeit sparen? Das Ziel wurde klar formuliert und ein Maßnahmenplan erstellt. Nach der Umsetzung fand eine erneute Ist-Aufnahme statt. Danach folgte die Präsentation der Ergebnisse durch das Team. Die Performance erreichte eine Steigerung von 30 bis 40% an den ausgewählten Maschinen. Zusätzlich erhielt man objektive Kennzahlen als solide Basis für bessere Entscheidungen in der Anarbeitung. Insgesamt überzeugte das Projekt durch die offene Herangehensweise aller Beteiligten und die schnelle Umsetzung im Arbeitsalltag.