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ArcelorMittal schließt die Übernahme von Condesa Tubos S.L. („Condesa”) ab

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Autor: Lucas Möllers

ArcelorMittal schließt die Übernahme von Condesa Tubos S.L. („Condesa”) ab
ArcelorMittal verfügt über vielfältige Stahlrohrlösungen.

Luxemburg, 21. November 2021 – Nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden hat ArcelorMittal die Übernahme der Condesa-Gruppe (Grupo Condesa) abgeschlossen.
Die Werke von Zalain Transformados (Lesaka, Navarra), Mecanizados de Zalain (Lesaka, Navarra), Perfiles de Precisión (Berrioplano, Navarra), Condesa Fabril (Legutio-Villarreal de Álava, Álava) sind innerhalb der Organisationsstruktur von ArcelorMittal Tubular Products Europe in den multinationalen Konzern ArcelorMittal integriert. Hinzu kommt das SRW Schwarzwälder Röhrenwerk in Altensteig-Walddorf, Deutschland. Der gesamte Unternehmensbereich stellt in seinen Produktionsstätten in der Tschechischen Republik, Frankreich, Polen und Rumänien Rohre für den Bau-, Energie-, Industrie- und Automobilsektor her.

ArcelorMittal mit einzigartiger Produktpalette bei Stahlrohren

Mit der Übernahme der Condesa-Gruppe in Spanien und Deutschland ist ArcelorMittal Tubular Products Europe der einzige Stahlrohrhersteller in Europa, der eine einzigartige und konkurrenzlose Palette von Stahlrohrlösungen anbietet. ArcelorMittal hält seit Februar 2016 im Rahmen des Umstrukturierungsprozesses bereits 33 % des Kapitals der Condesa-Gruppe als industrieller Partner. Ein Bankenpool, bestehend aus den Banken Santander, BBVA, CaixaBank, Kutxabank, Bankinter, Caja Rural de Navarra und Banco Sabadell, besitzt die restlichen 67 Prozent des Kapitals.