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thyssenkrupp nucera tritt Global Compact der Vereinten Nationen bei

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Autor: Magnus Schwarz

thyssenkrupp nucera tritt Global Compact der Vereinten Nationen bei
Sitz von thyssenkrupp nucera in Dortmund (Quelle: thyssenkrupp nucera)

thyssenkrupp nucera ist dem Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC) beigetreten, der weltweit größten Nachhaltigkeitsinitiative. Sie soll das Bewusstsein und das Handeln von Unternehmen fördern, um die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) bis 2030 zu erreichen. Mit diesem Schritt verpflichtet sich thyssenkrupp nucera, die zehn Prinzipien des UNGC in den Bereichen Menschen- und Arbeitsrechte, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung aktiv zu unterstützen, indem es jährlich eine Fortschrittsmitteilung vorlegt.

„Wir kommen aus dem traditionellen Chemieanlagenbau und sind jetzt in der Pole Position der Energiewende mit ersten Megaprojekten auf dem Weg zur Dekarbonisierung traditioneller Industrien“, sagt Denis Krude, CEO von thyssenkrupp nucera. „Wir wollen auch außerhalb unseres Geschäftskontextes Verantwortung übernehmen. Der Beitritt zum UNGC ist ein erster wichtiger Schritt im Sinne unserer Unternehmenswerte, um unserer grundsätzlichen gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Wir alle müssen jetzt auf der Grundlage eines universellen Verständnisses von Nachhaltigkeit, sowie wissenschaftlich fundierten Zielen und standardisierten Rahmenbedingungen handeln.“

Zukunftspläne

Nachhaltigkeit ist für thyssenkrupp nucera von entscheidender Bedeutung. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, Kunden bei ihren Dekarbonisierungvorhaben durch die Entwicklung, Beschaffung und Herstellung von grünen Wasserstofflösungen zu unterstützen. thyssenkrupp nucera wird einen Beitrag zu den SDGs leisten, auf die das Unternehmen einen spürbaren Einfluss nehmen kann. Das umfasst insbesondere die Bereiche: erschwingliche und saubere Energie (SDG 7), menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum (SDG 8), Industrie, Innovation und Infrastruktur (SDG 9), nachhaltige Städte und Gemeinden (SDG 11) und Partnerschaften (SDG 17).

Auf dem Weg zur eigenen Klimaneutralität verfolgt das Unternehmen ganzheitliche Ansätze, die sich auf die Reduzierung von Emissionen über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte konzentrieren, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Recycling. Darüber hinaus hat sich der Spezialist für Elektrolyseanlagen dazu verpflichtet, die eigenen Treibhausgasemissionen zu berichten. Zudem will er die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden gewährleisten, verantwortungsvolle Beschaffungspraktiken im gesamten Lieferantennetzwerk nutzen und strenge Governance-Standards durchzusetzen, einschließlich Diversität, Transparenz und Verantwortlichkeit. thyssenkrupp nucera wird Nachhaltigkeitsdaten erfassen sowie Berichtsmethoden und Leistungsmessungen in die Geschäftsprozesse einbetten.